Wettbewerbsreihe - je 3 Seminargutscheine zu gewinnen!
Die Wettbewerbsfrage Nr. 2 lautete:
Welches ist Ihre Lieblingsintervention und warum?
Unter den Einsendungen haben wir 3 Seminargutscheine im Wert von je 100 Franken verlost und zwar für folgende GewinnerInnnen-Texte:
Meine Lieblingsintervention ist das Museum zum Ablösen von alten Glaubenskonstruktionen, die nicht mehr zur heutigen Person und Lebenssituation passen. Die Versöhnung mit dem alten Glauben und der achtsame und sorgsame Moment des Übergebens ins persönliche Museum, sind dabei für mich besonders schön zu begleiten. Ich bin immer wieder fasziniert, wie effektiv alte und verfestigte Glaubenssätze mit dem Museum gelöst werden können, um einer neuen und passenden, inneren Wahrheit Platz zu machen.
M.W.
Das Verhandlungs-Refraiming ist meine Lieblingsintervention, weil sie innere Konflikte löst, ohne dass ein Teil „gewinnen“ oder „verlieren“ muss. Sie ermöglicht eine nachhaltige Veränderung, indem sie die positiven Absichten hinter scheinbar widersprüchlichem Verhalten aufdeckt und integriert.
Besonders erfolgreich habe ich diese Methode bei Kunden eingesetzt, die zwischen zwei Entscheidungen hin- und hergerissen waren - sei es bei beruflichen Veränderungen, Beziehungsfragen oder persönlichen Entwicklungsprozessen.
V.S
Eine meiner Lieblingsinterventionen ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ein Bewusstsein für ihre eigene Energie zu entwickeln und zu verstehen, wie diese ihr Handeln und ihre Verbindung zum Thema beeinflusst. Ich bin überzeugt, dass unsere emotionale, mentale und physische Energie eine zentrale Rolle spielt, wenn wir uns mit Veränderungen auseinandersetzen.
Mir ist dabei besonders wichtig, den Menschen zu zeigen, wie ihre Energiequellen – sei es Begeisterung, Stress oder Unsicherheit – ihre Entscheidungen und ihr Verhalten prägen. Durch gezielte Reflexion können sie erfahren, ihre Energie bewusst zu lenken, Widerstände zu erkennen und abzubauen und offener für Neues zu sein.
Ein Beispiel, wo ich diese Methode erfolgreich eingesetzt habe, war in einem Veränderungsprozess zur Einführung einer neuen Teamkultur. Mithilfe von konkreten Achtsamkeits- und Reflexionsübungen konnten die Beteiligten ihre inneren Blockaden erkennen und umwandeln. Sie lernten, ihre Haltung bewusster zu steuern und ihre Energie positiv in den Wandel einzubringen. Es war faszinierend zu sehen, wie diese Selbstreflexion nicht nur die Offenheit, sondern auch die Zusammenarbeit im Team gestärkt hat.
A.T.
Im 1. Wettbewerb wollten wir erfahren, wie Sie die Bedeutung der Intuition im Beratungsprozess einsetzen. Mehr zum Thema erfahren Sie im Intuitionsseminar mit Tom Condon, das am 20. Mai 2025 stattfindet.
Herzliche Gratulation
3 Seminargutscheine à je Fr. 100 haben folgende GewinnerInnen-Texte erhalten
Grundsätzlich ist der Einfluss von Intuition abhängig von Thema und Druck. Ich denke aber schon, dass die Beeinflussung ziemlich hoch ist, so bei 30–70 %. In stressigen Situationen könnte die Intuition dominanter werden (z. B. schnelle Entscheidungen), während bei gut vorbereiteten Themen die Rationalität stärkeren Einfluss hat.
D.S.
"Folgt DU deiner INTUITION und vertraust DU dem LEBENSFLUSS?“
Für mich ist es selbstverständlich, in meiner Arbeit meiner Intuition, meiner inneren Stimme sowie den Bildern und Gedanken zu vertrauen und ihnen zu folgen. Eine inspirierende Rückmeldung einer Coachee bringt dies eindrucksvoll zum Ausdruck:
"S. hat vielseitige Talente. Sie hat mir gezeigt, dass ich meiner Intuition und dem Leben vertrauen kann. Mit ihr durfte ich wachsen und aufblühen. Jetzt kann ich meine eigenen Talente effektiver in meine Herzensprojekte einbringen. Dafür bin ich sehr dankbar."
S.S.
Ich schätze meinen Intuitionsteil in den Sitzungen mit Klienten relativ hoch ein, mindestens 70%, wenn nicht sogar höher. Der restliche Prozentsatz ist Wissen und Erfahrung. Da ich ausgebildete Tranceinstruktorin bin und für mich selbst aber auch in Begleitungen sehr oft mit Unter-und Überbewusstsein arbeite, etabliert sich dadurch auch der Zugang zur inneren Stimme, der Intuition. Prinzipiell unterscheide ich zusätzlich zwischen Intuition und Inspiration. Was die meisten unter Intuition verstehen, ist für mich präziser noch ausgedrückt die Inspiration, denn die Intuition, das Bauchgefühl gibt für mich ja/nein antworten. Die Intuition ist aber ein verbündeter der Inspiration. Eine von Blockaden, Mustern und Glaubenssätzen geklärte Intuition führt für mich automatisch zu einem guten Inspirationsfluss, welcher weitergeht als nur ein Gefühl für etwas zu haben, sondern daraus auch inspirative Ideen, Gedankenblitze, Hilfestellungen für mich selbst aber auch für mein Gegenüber beinhalten. So wird das Leben per se, die Achtsamkeit mit sich selbst, die Klarheit und auch die Begleitung von Menschen runder, ganzheitlicher, holistischer, weil sich dadurch ein weiterer Aspekt des Selbstes öffnet und das Wissen wie auch die Erfahrung ergänzt und bereichert. In der heutigen Zeit wird dies immer wichtiger weil es viele Menschen gibt, die realisieren, das es da etwas "mehr" gibt in uns, als nur den Geist, das Mentale. Die Intuition verhilft uns zur Bewusstwerdung des ganzheitlichen Selbstes.
A.S.